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Comenius-Projekt 2011 - 2013

Die Ergebnisse des ersten Projekttreffens in Wuppertal haben wir hier kurz zusammengefasst. 
   Als Logo für das gemeinsame Projekt wählte die Mehrheit den Vorschlag der   griechischen Schule aus. Das Logo stellen wir hier vor.
Unsere Partner aus Cordoba werden eine Homepage einrichten, auf der alle Projektergebnisse zusammengefasst werden und für Interessierte sichtbar werden.
Es sollen während der Unterrichtsstunden Kontakte zwischen den Schülern der einzelnen Partnerländer hergestellt werde und ein Meinungs- und Erfahrungsaustausch soll hier mittels Videokonferenzen stattfinden.
Jede Schule wird eine Präsentation erstellen und diese an die Partner weiterleiten. So können bei jedem Partner Ausstellungen und Informationen an die Schulgemeinde weitergegeben werden.
Der Kalender wird als Endprodukt der gemeinsamen Arbeit lokale/regioale Kulturgüter vorstellen.
Die Max-Planck-Realschule wird die Koordinierung des Projekts übernehmen.
Die verbleibenden Mobilitäten werden im April in Spanien, im Oktober in Polen, im Januar 2013 in Griechenland und schließlich im März 2013 in Italien stattfinden.

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2. Projekttreffen in Cordoba (Spanien)

In der Woche vom 23.04. bis 27.04.2012 fand nun das zweite Projekttreffen bei den spanischen Partnern in Cordoba statt. Lehrer/innen und Schüler/innen der Sekundarschule "La Soledad" in Villafranca bei Cordoba haben uns sehr herzlich begrüßt und sich mit großem Engagement bemüht, uns die Schönheiten ihrer Stadt und deren Umgebung zu zeigen. Die Schüler/innen führten auf dem Schulhof ein Sportprogramm vor und in den Schulfluren waren die Ergebnisse ihrer Recherchearbeit über die vier Gastländer ausgestellt.

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Unsere Partnerschule in Villafranca de Cordoba

Daneben erhielten wir einen Einblick in die reiche Vergangenheit der Stadt Cordoba mit ihrem maurischen, jüdischen und christlichem Erbe. Wir besichtigten den Alcazar de los Reyes Cristianos, eine im 14. Jahrhundert auf dem Grundriss eines älteren arabischen Schlosses erbaute Schlossanlage mit einer schönen und weitläufigen Gartenanlage, die Ruinen der Medina Azahara, eines ehemaligen Kalifen-Palastes, das jüdische Viertel und das Archäologische Museum. Höhepunkt der Stadtbesichtigung war zweifellos ein Besuch der Mezquita de Cordoba, erbaut ab 785 n.Chr. von

Emir Abd ar-Rahman I. als eine Moschee mit byzantinischen Mosaiken. 1236, im Jahr der Rückeroberung durch die Christen, wurde die Moschee zur christlichen Kathedrale geweiht.. Die Moschee war so groß, dass man in ihrer Mitte ein gewaltiges Kirchenschiff erbauen konnte.

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In Erinnerung bleiben wird uns auch der Blick von der Römischen Brücke auf die beeindruckende Silhouette von Cordoba in der Abendsonne und ein Rundgang durch die mit unzähligen Blumen geschmückten Innenhöfe.

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Insgesamt war es ein gelungenes Treffen an einem höchst interessanten Ort. Jetzt folgt die Arbeit vor Ort hier in Wuppertal, um sich im Herbst erneut zum Austausch zu treffen, diesmal in Thessaloniki in Griechenland.
Neben dem Austausch über den Stand der Projektarbeit in den fünf beteiligten Schulen, dem Konsens über die Fortführung der vorgeschlagenen Ansätze und der Weiterentwicklung der von den einzelnen Schulen eingebrachten Ideen, galt ein Hauptaugenmerk bei diesem Treffen der Frage, wie die Schüler der beteiligten Schulen durch Austausch von Briefen und Emails oder durch Videokonferenzen miteinander in Kontakt treten können. Hierzu wurden entsprechende Absprachen getroffen. Auch soll ein Buch entstehen, das die Geschichte von fünf Kindern erzählt, die eine Zeitreise in die Vergangenheit der fünf Städte machen und dort interessante Begegnungen mit historischen Persönlichkeiten oder Ereignissen haben werden. In Wuppertal könnten sie z.B. einen Neanderthaler bei der Jagd treffen oder ein Kind, das von seiner Arbeit in den Textilfabriken Barmens erzählt.

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