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Schon vor der offiziellen Kooperations-
vereinbarung mit dem Sinfonieorchester Wuppertal waren Musiker in der
Max-Planck-Realschule, um den Musikunterricht
anschaulich zu gestalten und die Arbeit der Lehrer zu unterstützen.

Holzbläser Kl 5 25.2.05 - 1
Holzbläser Kl 5 25.2.05 - 7

Diese Bilder zeigen den Besuch der Holzbläser in den Klassen 5.

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Ein Ereignis der besonderen Art war die Aufführung der Pathétique. Unsere Schüler der 10. Klassen hatten erstmals die Gelegenheit, das Sinfonieorchester Wuppertal live zu erleben. Groß war die Überraschung, dass ein so namhaftes Orchester sogar in unserer Gymnastikhalle auftrat.

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Gespannt lauschten die Schüler der Musik, die für die meisten von ihnen ungewohnt war. Die einhellige Meinung am Ende des Konzerts war, dass diese Vorstellung auf jeden Fall lohnenswert und beeindruckend war.

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Konzertvorbereitung
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Anschaulich erklärten beide Musiker die Eigenarten der verschiedenen Instrumente. Besonders erstaunt zeigten sich die Schüler über die Möglichkeit, mit einem Strohhalm Töne zu erzeugen.

Zur Vorbereitung eines Konzertbesuchs am 20.10.2008 in der Stadthalle besuchten die Fagottistin N. Hammer und der Solo-Oboist A. Heimann die Jahrgangsstufe 10, um den Schülern die Familie der Doppelblattinstrumente näher zu bringen.

Die Klarinette ist krank...!“

Große Aufregung heute Vormittag, Montag, 2.3.09, in den Klassen Fünf! Die Holzbläser des SOW kamen zu Besuch, um ca. 60 Minuten lang den Kindern die Holzblasinstrumente vorzuführen, zu erklären, wie denn nun ein Ton entsteht und was ein Ton überhaupt ist.
Was ein Ton ist? Klar, die Kinder wussten es: da wird Luft zum Schwingen gebracht, und ähnlich wie bei einem Stein, den ich in eine Pfütze werfe, zieht der Schall seine Kreise bis zu unserem Gehör. Eindrucksvoll veranschaulichte Nicola Hammer dies mit ihrem Fagott: Das Rohr des Fagotts wurde auf die Bäuche der Kinder gerichtet, ein seeeehr tiefer Ton erklang - und dann kitzelte und kribbelte es, dass es nur so eine Wonne war! Und ein Blatt Papier flatterte lautstark hin und her, wenn man es an das Rohr des Fagotts hielt.
So ging es munter voran, und die Kinder lernten die Doppelrophrblattmundstücke bei Oboe und Fagott vom Kopfstück der Querflöte zu unterscheiden, bliesen auf einer Flasche fast querflöterisch professionell, hörten zwischendurch immer wieder kleinen Musikstücken zu, die mal zu Zweit, mal zu Dritt vorgetragen wurden und wunderten sich, wie pfiffig in 1,30m Fagott doch 2,50m Luftsäule versteckt werden (Für Neugierige: Das Geheimnis steckt im Stiefel!) und dass aus einer soooo kleinen Piccoloflöte so laute Töne herauskommen können. (Man durfte sich sogar ausnahmsweise mal die Ohren zuhalten...)
Aber Moment: Zu Zweit? Zu Dritt? Da stimmt doch etwas nicht? Es gibt doch noch mehr Holzbläser als Oboe, Fagott und Querflöte - oder?
Da fehlt doch die Klarinette! Tja, sie war sozusagen unpässlich, also nicht direkt sie, sondern der Musiker, der sie sonst immer so wunderbar zum Klingen bringt: Herr Hacke war morgens einfach umgefallen, es ging ihm arg schlecht, und wenn der Musiker krank ist, hilft alles nichts, dann muss auch das Instrument zu Hause bleiben. Aber keine Bange: Wir besuchen ja alle das Schulkonzert im Juni, und spätestens dann hören wir die Klarinette und können das Instrument noch einmal genauer betrachten.

Über die Aktivitäten und das Projekt Feuervogel 2010 berichten wir hier.

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