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Schon am ersten Tag besuchten wir die schöne, alte Stadt Prag und hatten Zeit, unsere Austauschschüler kennenzulernen. Am nächsten Tag muddten einige Sprachprobleme, die mit unseren Partnern aufgetreten waren, geklärt werden, Dann besuchten wir den Prager Zoo.

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Eine Woche in Prag

Um 8 Uhr trafen wir uns in Oberbarmen. Nach dem Abschied von der Familie nahmen wir den Zug in Richtung Köln Flughafen, wo wir,3 Mädchen und 2 Jungen mit Herrn Seifert und Herrn Dr. Gebauer in den Flieger nach Prag stiegen. Nach nur 55 Minuten Flugzeit wurden wir am Flughafen von einer Gastmutter abgeholt und in unsere jeweiligen Gastfamilien gebracht, in denen wir nach einer freundlichen Begrüßung zu Mittag aßen.

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Das Programm des dritten Tages sah den Besuch des Automuseums und die Produktion der Autofirma Skoda vor. Besonders interessant war die Montage der Autos im Werk.
Mit einer Besichtigung der Prager Altstadt ging der vierte Tag zu Ende und schon mussten wir am Freitag Abschied nehmen. Die Zeit ging einfach zu schnell um.
Insgesamt war der Besuch sehr interessant und hat uns sicherlich in unserer Sprache weiter gebracht, auch wenn es ein paar Probleme gab.
J.L. und N.H.

Lange hatten unsere Schüler sich auf den Besuch unserer Partnerschule in Prag gefreut. Durch unseren guten Kontakt zur Charlotta Masarik Schule war es uns möglich, 5 Schüler mit zu diesem Projekttreffen zu nehmen. Nach kurzer Eingewöhnungsphase entstand ein guter und freundschaftlicher Kontakt zwischen den Schülern aus den 5 Ländern und beim Abschiedsfoto vor der Schule war man sich einig, dass die Woche in Prag neue Freundschaften geschaffen hatte. Alle Schüler freuen sich auf das nächste Projekttreffen vom 8. bis 12. März 2010 in Wuppertal.

Die Fotos wurden von Janin, Nina und Philipp gemacht.

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8. bis 12. März in Wuppertal

Nachdem unsere Schüler bereits Adana und Prag besucht hatten, um in unserem Projekt zu arbeiten und Schüler der Partnerschulen kennenzulernen, konnten wir Anfang März Lehrer und Schüler der Partnerschulen in Wuppertal als Gäste begrüßen.

Dr Gebauer und Herr Tuschen hatten ein umfangreiches Besuchsprogramm organisiert, dass neben interessanten Besuchen in Verbindung mit dem Projekt auch Ausflüge in die nähere Umgebung vorsah. Nach der Projektarbeit in der Schule freuten sich unsere Schüler und deren Gäste auf das Besichtigungsprogramm am Nachmittag.

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So hatte Dr. Gebauer für einen Tag einen Besuch in Köln vorgesehen, bei dem neben einem Besuch des Doms auch die Besichtigung des Schokoladenmuse- ums eingeplant war.

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Ein Besuch unseres Kooperationspartners Delphi zeigte unseren Gästen anschaulich die Arbeit in einem modernen Industrieunternehmen.

Selbstverständlich gehörte auch ein Besuch von Schlossburg mit einer deftigen Bergischen Kaffeetafel zum Programm für unsere Gäste

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Als am 12. März der Abschied von unseren Gästen anstand, waren alle Beteiligten der Meinung, eine erlebnisreiche Woche in Wuppertal verbracht zu haben.

Besonders erfreulich war, dass unsere Schüler neue Kontakte zu Schülern aus anderen Ländern Europas geknüpft hatten, die hoffentlich noch lange gepflegt werden.
Über den Fortschritt der Projektarbeit berichten wir an diese Stelle. Hier sind auch Bilder der Arbeit und unseres Baukastens zu sehen.

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Das letzte Projekttreffen in Vilnius

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Während meines Aufenthaltes vom 10. bis 14.05.2010 in Litauen, lernte ich einiges über die litauische Kultur, das Land Litauen und insbesondere die Partnerstadt Vilnius kennen.
Vor unserem Aufenthalt verschob sich jedoch unsere Anreise um einige Stunden. Unser erster Flug von Düsseldorf nach Frankfurt verspätete sich so sehr, dass der geplante Anschlussflug nach Vilnius nicht mehr rechtzeitig zu erreichen war. Um dennoch weiter zu kommen, waren wir gezwungen den Umweg über Kopenhagen zu fliegen. Nach der glücklichen, aber späten Ankunft stand uns noch eine 

einstündige Autofahrt nach Svencioneliai, der Stadt unserer litauischen Austauschschule bevor.

Am Mittwoch sind wir dann mit einem Reisebus nach Vilnius gefahren. Am Rand der Stadt haben wir eine Burg besichtigt.Dannach ging es in die Innenstadt. Bei einer Führung wurden uns die bedeutendsten Gebäude in Vilnius gezeigt und dazu die jeweiligen Geschichten und Funktionen erklärt. Unter anderem sahen wir die Residenz des litauischen Präsidenten und die Universität.Nach diesem kräftezehrenden Ereignis bei warmen 22 – 23 Grad C, fuhren wir unsere letzte Station für diesen Tag an: Akropolis, eine große Shoppingmall. Dort hatten wir zwei Stunden zur freien Verfügung. Danach begaben wir uns auf den Heimweg nach Svencioneliai.

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Der Donnerstag bestand aus einer Vielzahl unterschiedlicher Aktivitäten.
Er begann mit einer Zusammenkunft im Versammlungsraum der Schule, wobei der Fortschritt beziehungsweise der gelungene Abschluss unseres internationalen Projektes besprochen wurde.Anschließend begleiteten wir unsere Austauschpartner in eine Unterrichtsstunde, um uns im Anschluss unter der Leitung einer polnischen Lehrerin einige Wörter der jeweiligen anderen Sprache beizubringen.
Danach besichtigten wir eine Fabrik die Tee herstellt,

verpackt und verkauft. Zu Beginn wurden wir in einen Raum geführt, in dem wir eine Tasse des „hausgemachten“ Tees spendiert bekommen haben. Dann wurden wir in zwei getrennten Gruppen durch das Gebäude geführt und durften die einzelnen Produktionsstellen sehen. Dazu war es notwendig, eine dünne Schutzkleidung zu tragen. Diese sollte die Verunreinigung des Tees durch Haare oder Staubpartikel verhindern. Nach der Besichtigung machten wir einen kurzen Zwischenstopp bei einem „Maxima“, einer großen Supermarktkette, die eine selbst für deutsche Verhältnisse starke Marktpräsenz hat.
Am Freitagmorgen stand unsere Abreise bevor. Die gesamte Rückreise verlief problemlos.
Mir persönlich fiel es nicht ganz leicht von meinen Austauschpartnern und einigen anderen Abschied zu nehmen, da ich sie in der kurzen Zeit doch schon liebgewonnen habe. Ich persönlich fände es besser, wenn es in Zukunft mehr Zeit geben würde, um auch auf eigene Faust und ohne die restliche Truppe etwas zu unternehmen, wie zum Beispiel schwimmen zu gehen.
Meiner Meinung nach, ist dieses Projekt sehr sinnvoll, hat es mir doch gezeigt, was internationale Zusammenarbeit bedeutet. Es bietet Einblicke in viele verschiedene Kulturen, Sprachen und Länder. Zudem lernt man die Lebensstile anderer Nationen kennen und verstehen.
SEBASTIAN

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