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VII. Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung
Das Rahmenkonzept „Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung schulischer Arbeit„ des Ministeriums für Schule und Weiterbildung, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW (MSWWF) von 1998 erteilt auch der damaligen Realschule Ost den Auftrag durch Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung ihren Schülern und Schülerinnen eine umfassende Bildung zu vermitteln. Deshalb werden zur Qualitätssicherung einmal im Schuljahr zum gleichen Zeitpunkt parallele Klassenarbeiten in den Klassen 7 und 10 in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch geschrieben, nachdem sie durch ein von den Fachkonferenzen abgestimmtes Konzept in den jeweiligen Parallelklassen vorbereitet worden sind. Sie werden beurteilt durch gleiche Bewertungsmaßstäbe, festgelegt in den schulinternen Lehrplänen. Um tatsächlich gleiche Bewertungen zu erzielen sind wechselseitige Korrekturen durch die Lehrer/innen vorgesehen. Parallelarbeiten ermöglichen es den Lehrern und Lehrerinnen die Leistungsanforderungen selbstkritisch zu überprüfen und ggf. auf Grund der Lernergebnisse zu verändern. Die Eltern und Schüler/innen werden über Qualitätsentwicklung und -sicherung von der Schulleitung in der Schulkonferenz informiert. Sie sind aufgerufen an dieser Entwicklung durch weiterführende Ideen und konstruktive Vorschläge in den Fachkonferenzen mitzuwirken. Erstrebenswert ist eine Kooperation mit den benachbarten Realschulen um Chancengleichheit zu erreichen.
VIII. Evaluation
Evaluation ist die Sammlung, Verarbeitung und Interpretation von Informationen über schulische Arbeit. Sie ist ein alltägliches Element und führt zu gesicherten Qualitätsbeschreibungen, Bewertungen nach klaren Kriterien und zu Entscheidungen über die Weiterentwicklung der schulischen Arbeit, die sich deshalb in ständigem Überprüfungs- und Erneuerungsprozess befindet. Lehrer/innen, Eltern und Schüler/innen (z.B. Schulprogrammkomission, Mitwirkungsorgane, Initiativen, Informationsveranstaltungen ....) sind aufgefordert das Schulprogramm kontinuierlich zu überarbeiten, damit unsere Max-Planck-Realschule eine Stätte des gemeinsamen Lern- und Lebensortes, des sozialen Handelns, Arbeitens und Feierns wird.
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